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Museum Royal
An einem Nachmittag beschlossen wir kurzerhand, in das hiesige Museum zu gehen. Bitte jetzt nicht aufhören zu lesen, obwohl ich das verstehen könnte. Meine Familie, vor allem meine liebe Mutter (Grüße gehen raus) , fällt wahrscheinlich vor Unglauben vom Stuhl, sobald sie liest, dass ich mich freiwillig in ein Museum traute und diesem auch noch einen ganzen Eintrag widme. Dieses private Hintergrundwissen sollte euch jetzt subtil mitgeteilt haben, dass dieses Museum und unser B

Alex
vor 1 Tag6 Min. Lesezeit


Am Mittwoch Wal was los
Am Mittwoch den 03.06.2026 haben Maire und ich uns aufgemacht Meer zu sehen als an anderen Tagen. Also haben wir uns Orcanisiert und wurden mit einer Killer Aussicht Wallich belohnt (Anm. Maire: was eine qwal diesen Satz zu lesen). Gerne nehme ich euch mit auf unsere kleine Reise, auf der wir unter anderem die Futtersuche von Noah und Janet/Neilson begleiten durften – und gelernt haben, dass Orcas verdammte Muttersöhnchen sind. Der Start der Tour Ganz Victoria ist von Orcas u
aleber20
vor 4 Tagen7 Min. Lesezeit


Die Kanadareise in Polaroids I
Ich suchte händeringend nach Beitragsideen, die ich euch hier soufflieren (Anm. Maire: Alex hat nämlich eine vorliebe fürs vorsagen vonTexten) kann und die nicht nach dem ersten Absatz in sich zusammenfallen. Gar nicht so einfach, weil Maire und ich die letzten Monate in einem repetitiven Alltag festhingen: Arbeit, Workout, Dogsitting. Die paar Ausnahmen habe ich in den anderen Beiträgen schon verwurstet, und mein Kopf fühlte sich zwischendurch an wie eine leere Höhle, in de

Alex
5. Juni6 Min. Lesezeit


'The Butchart Garden': Ein Paradis für den kultivierten Garten-Kritiker.
Pünktlich zum 1. Mai war ich mit einer befreundeten Person, die wir im Hostel kennengelernt haben, in den Butchart Gardens. Maire konnte leider nicht mit, weil sie arbeiten war, holt das aber sicher nach. Da ihr in letzter Zeit teilweise lange auf neue Beiträge warten musstet, wollte ich euch das nicht vorenthalten. Außerdem wird das wahrscheinlich ein bilderlastiger Eintrag – was diejenigen freuen wird, denen sonst zu viel Text ist. (Anm. Maire: Ich vermute mal, diese Person

Alex
28. Mai4 Min. Lesezeit


Vancouver Island zu Fuß: Küstenpfade, Regenwald und kleine „Gehört das noch zum Wanderweg?“-Momente
Auch wenn wir den Großteil unserer Zeit hier gearbeitet haben und nicht so viel Neues erlebt haben, haben sich doch drei, vier kleinere Wanderungen und Momente angesammelt, die ich mir hier von der Leber schreiben möchte. Sie sind nicht chronologisch zu den anderen Beiträgen, sondern sind einfach hier und da mal entstanden. Port Renfrew und der Regenwald Eigentlich wollten wir mit dem Van zur Upper Avatar Grove, einem Waldstück, in dem die „gnarliest trees“ stehen sollen – al

Alex
17. Mai4 Min. Lesezeit


Helfen beim Hausverkauf: Schritt für Schritt durch Powerwashing, Openhouse und Nerven
Da Maire und ich uns zu schade waren, alle zwei Wochen ca. 600 $ für eine Unterkunft auszugeben, haben wir uns nach Alternativen umgeschaut. Auf Workaway sind wir dann fündig geworden: Ein nettes Paar lässt uns für ca. zwei Stunden Arbeit am Tag bei sich wohnen. Und es kam sogar noch besser als erwartet. Die beiden sind gerade dabei, ihr Haus zu verkaufen und bringen es auf Vordermann. Der Deal: Wir helfen zwei Wochen lang –mehr als fünf Stunden am Tag, das Haus verkaufsfert

Alex
13. Mai7 Min. Lesezeit


Jobben in Kanada: Zwischen Kulturschock, Kundenkontakt und kleinen Zwischenfällen im Alltag
Jetzt, da Maire und ich nach eineinhalb Monaten quasi Profis auf dem Gebiet des kanadischen Arbeitsmarktes sind, habe ich beschlossen, das Arbeitsleben hier mal zu beschreiben: Erfahrungen, kleine Anekdoten aus Job und Alltag – und der deutschen Gesellschaft zu erklären, dass es auch freundliche Arbeitsumgebungen gibt, sogar in der Gastronomie, und trotzdem Umsatz generiert wird. Ich weiß, einige sind baff und fallen vom Stuhl. Glaubt mir: Es geht. Maires Arbeit Ich habe etwa

Alex
10. Mai7 Min. Lesezeit


Victoria wacht auf: Von Regentagen, Regenbogen, Reisegruppen, Fentanyl Folds und dem ersten Frühling
„Victoria ist schön im Sommer“, hat man uns immer gesagt. Stimmt ja auch, wie man hier sehen kann. Man sieht das sehr teure Luxushotel "The Empress" und die Hafenpromenade links daneben. Auf die Frage, was man im Winter hier machen kann, kam die Antwort: „Auf den Sommer warten.“ Wir sind nun seit dem 12. Februar in Victoria und können live mitverfolgen, wie so eine touristisch geprägte Stadt langsam aus ihrem Winterschlaf erwacht – und wie das Leben hier jetzt richtig beginnt

Alex
6. Mai7 Min. Lesezeit


Natur auf Vancouver Island
Im vorherigen Abschnitt habe ich ja schon angedeutet, dass wir einige Ausflüge in die Natur gemacht haben. Hier ein paar mehr Einblicke in unsere Wanderungen – in die Flora, aber auch in die kanadische Fauna, die sich manchmal sehr laut zu Wort gemeldet hat. Küstenkraxeln Maire hatte netterweise eine Tour rausgesucht, die als „moderat“ beschrieben wurde. Spoiler: Es ging teilweise steil nach oben und unten – da musste man schon mal die Hände aus den Taschen nehmen. Ich bin im

Alex
9. März5 Min. Lesezeit


Motivationsloch, Heimweh und Jobsuche
Hier mal ein Eintrag anderer Art. Wir sind jetzt über einen Monat in Kanada, haben einen Van gekauft und steuern gerade auf die Jobsuche zu. Und ja: Es zieht sich. Es ist demotivierend. Das Geld wird knapper, Unterkünfte sind teurer als erwartet, und man kann nicht wirklich „einfach weg“, weil man für Bewerbungsinterviews erreichbar und halbwegs vor Ort sein muss. On top kommt dann eine Welle Heimweh – und die unangenehme Realisierung: Was machen wir hier eigentlich? Über die

Alex
5. März6 Min. Lesezeit


Wir haben einen Van!
Wir haben den Großteil unserer Zeit in Vancouver damit verbracht, einen Campervan zu suchen. Die Suche, den Kauf und die ersten Eindrücke des Vanlifes – also das Sparen von Unterkunftskosten, indem man irgendwo am Straßenrand parkt – fasse ich (Anm. Maire: wir) hier in diesem Artikel zusammen. Erste Fahrt im frisch gekauften Van Suche und Probleme Wir hätten nicht damit gerechnet, dass sich die Suche über ganze zwei Wochen ziehen würde. Der Automarkt in Kanada war (oder ist e
aleber20
2. März6 Min. Lesezeit


Meer Berg Schlucht
Diesmal mit einem Bild starten. Der Abwechslung wegen Nachdem wir einen Tag im Hostel verbracht haben und uns um Lebenslauf, Anschreiben und Bewerbungen kümmern mussten – gähn – brauchten wir ein Ventil. Dieser Prozess ist für mich jedes Mal nervig, und damit ich keinen Frust-Fressanfall bekomme, haben wir das nächstbeste genommen: Frust kaufen. Naja, fast. Wir haben uns für die nächsten beiden Tage ein kleines Auto gemietet, was wirklich bezahlbar war, und sind nach Squamish
aleber20
13. Feb.6 Min. Lesezeit


Brückentag - Ein Donnerstag zum durchhängen
(Nochmal eine kurze Info, da ich nun öfters gefragt wurde: Ihr könnt gerne eure E-Mailadresse unten auf der Seite eintragen, dann bekommt ihr eine Benachrichtigung, wenn wir [Anm. Maire: Also Alex] einen neuen Eintrag veröffentlichen.) Maire zeigte mir vor etwa zwölf Tagen eine Werbeanzeige mit einer langen Hängebrücke (Anm. Maire: ein Fehler), um die ein ganzer Park gebaut wurde. Ich war sofort dabei. 70 Dollar Eintritt? Egal. Hängebrücken üben auf mich ungefähr die gleiche
aleber20
9. Feb.5 Min. Lesezeit


Vancouver - eine Stadt am (Regen-)Wasser
Nach Montreal haben wir uns nochmal sechs Stunden ins Flugzeug gesetzt und sind ganz in den Westen Kanadas geflogen: nach Vancouver. Wir haben Schnee und Eis gegen Regen getauscht. Es ist schon faszinierend, dass man innerhalb eines Landes mal eben 30 Grad Temperaturunterschied mitnimmt: von -20 auf +10. (Kurze Info, da ich nun öfters gefragt wurde: Ihr könnt gerne eure E-Mailadresse unten auf der Seite eintragen, dann bekommt ihr eine Benachrichtigung, wenn wir [Anm. Maire:
aleber20
7. Feb.6 Min. Lesezeit


Montréal
Wir waren drei Tage in Montreal – vom 26.01. bis 29.01., für alle, die gern genaue Daten haben. Es waren angenehme -11 bis -20 Grad Celsius, in denen wir unter anderem Parks erkundet haben, was stellenweise zur Schneewanderung in der Großstadt wurde. Generell gab es viel zu sehen: vor allem viele Hochhäuser (Anm. Maire: zu viele), aber auch alte, europäisch anmutende Gebäude (Anm. Maire: zu wenige). Viele Sprachen, Kinder „von der Leine“, Eichhörnchen, die Belagerung von Carc
aleber20
31. Jan.6 Min. Lesezeit


Backpacking im winterlichen Kanada
Unsere Reise von Toronto nach Montreal mit dem Zug Eigentlich wollte ich hier unsere Zugfahrt von Toronto nach Montreal beschreiben. Wir hatten sie gebucht, in der Vorstellung, eine idyllische Reise durch eine von Walt Disney gezeichnete Schneelandschaft zu erleben. Die Realität sah leider anders aus: Der über Nacht gefallene Schnee wurde vom Zug aufgewirbelt, sodass wir die meiste Zeit in einer Schneewolke fuhren und kaum weit sehen konnten. Dazu kam, dass die Zugfenster sta
aleber20
28. Jan.3 Min. Lesezeit


Die Niagarafälle im Winter
Aufgrund der Nähe zu Toronto (zwei Stunden mit dem Bus) entschieden wir uns, diesen Punkt auf unserer – und seien wir mal ehrlich: auf fast jeder touristischen Top-10-Liste – abzuhaken. Es war eine wirklich schöne und faszinierende Erfahrung, so viel Wasser, Eis, Wind und Kommerz auf einem Fleck zu sehen – und vor allem dabei zuzuschauen, wie das alles miteinander interagiert. Der "Ich habe in Dortmund, Witten und Sprockhövel gearbeitet" kannadische Reiseführer. Da reist man
aleber20
24. Jan.3 Min. Lesezeit


Die ersten Tage in Kanada & ein bürokratisches Déjàvu
Hier werde ich die ersten Eindrücke in Kanada – vor allem in der Stadt Toronto, wo wir eine Woche bleiben – festhalten. Besonders überrascht und am Ende genervt hat mich ein kleiner bürokratischer „System glitch“, wie der Officer ihn nannte, der uns einen mehrtägigen Staffellauf abverlangte. Generell fällt aber eines sofort auf: Kanada ist riesig. Mein Maßstab für Entfernungen – und auch Portionsgrößen – ist hier völlig wertlos. Ich muss einen neuen Anhaltspunkt entwickeln. D
aleber20
24. Jan.4 Min. Lesezeit


Alex und Maire: Unser Jahr in Kanada dokumentiert
Wir haben uns vorgenommen, diesen Blog halbwegs aktuell und bewusst zu führen. Die Zeit wird zeigen, wie gut diese Worte altern. Sollte dies Mitte des Sommers 2026 immer noch der erste Eintrag in diesem Blog sein: tja, Pech gehabt. Sollte es aber der erste von vielen sein, beglückwünsche ich euch, die Leserschaft, zu einem fabelhaften Lesevergnügen – und ganz besonders uns zu einem exzellenten Durchhaltevermögen. Das sind wir auf dem Weg nach Kanada Da wir diesen Blog eigentl
aleber20
24. Jan.2 Min. Lesezeit
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